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Stand September 2005:
Baugeld ist nochmals günstiger geworden.
Zwischen 3,5 und 3,9% Effektiv sind Angebote, die fast alle Banken heute im Schaufenster haben.
Wer Geld in Immobilien anlegen möchte, sollte jetzt überlegen, ober er zugreift. In vielen Städten ist das Angeboten an Immobilien größer als die Nachfrage. Wer verkaufen muß, muss im Preis runter. Gleichzeitig sehen Experten in Deutschland nach wie vor mittelfristig steigende Preise für Wohnimmobilien. Das ist natürlich eine Glaubensfrage - in anderen Ländern Europas sind die Preise deutlicher gestiegen als in Deutschland, wo die Entwicklung in den letzten Jahren durchaus rückläufig war. Sicher ist: Die Kombination aus relativ niedrigen Preisen und sehr niedrigen Zinsen ist hochinteressant. |
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Letzte Aktualisierung ( 29.09.2005 )
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Wer die Augen offen hält, kann mit Zwangsversteigerungen richtig günstig an eine Immobilie kommen. Beim ersten Versteigerungstermin lautet die Faustregel: 70% des Verkehrswertes für’s Erstgebot. Wird ein zweiter Termin angesetzt, kann die Immobilie für nur 50% des Verkehrswertes weggehen.
Zusätzlicher Vorteil: Bei Zwangsversteigerungen ist immer ein aktuelles Gutachten vorhanden und die Maklerprovision fällt weg.
Über 19.000 Versteigerungsobjekte und -termine finden Sie zum Beispiel bei www.unika.de, mittlerweile sogar kostenlos. Haben Sie ein interessantes Objekt gefunden, so können Sie dieses anhand der Adressangabe ansehen und beim Amtsgericht nähere Details und das Wertgutachten einsehen.
Wichtig: Wer plant, eine Immobilie bei einer Versteigerung zu erwerben,
sollte vorab einige Versteigerungen miterlebt haben. Und: Man kann ein Schnäppchen auch vor der Versteigerung kaufen – nicht ärgern also, wenn es gar nicht zur Versteigerung kommt. |
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Letzte Aktualisierung ( 09.08.2005 )
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